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Unfallversicherung

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Durch eine Unfallversicherung decken Sie das Risiko finanzieller Schwierigkeiten bei einer Invalidität nach einem Unfall.Auch Zusatzleistungen wie Krankenhaustagegeld und Kosmetische Operationen sind möglich.

 

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  Die häufigsten Fragen zum Thema Unfallversicherung

Wer ist für meinen Antrag verantwortlich?

Ihr Vermittler und Ansprechpartner ist: Oliver Hanke Hamburger Finanz Cor GmbH . Unser Büro prüft Ihren Antrag auf Vollständigkeit und leitet ihn an die gewünschte Gesellschaft weiter. Wir stehen für alle Fragen zum Versicherungsschutz, Ihrem Antrag und bei Schadensfällen zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 040-303 979 30 , per email an beratung@mister-finance.de bzw. per Post: Oliver Hanke Hamburger Finanz Cor GmbH , Dorotheenstr. 5 , 22301 Hamburg .

Warum stehen in den Vergleichen nur unbekannte Gesellschaften auf den vorderen Rängen?

Wir können für viele namhaften Versicherungen Sondertarife anbieten. Allerdings dürfen wir die Namen der Gesellschaft nicht nennen. Vertreter haben höhere Vertriebskosten als wir und können unsere Angebote in der Regel nicht anbieten. Die Kunden die den Vertreter mit Beratung im Haus haben wollen, müssen diese Leistung auch teurer bezahlen. Die Kunden die sich selbst informieren, erhalten unsere günstigen Online Produkte. (Man kann diesen Vertriebsweg von Markenfirmen mit den Artikeln bei Aldi vergleichen, da erhalten Sie auch Markenware unter unbekannten Namen)

Warum sollten Sie eine private Unfallversicherung abschließen?

Unfälle können jederzeit passieren. Niemand kann sich wirklich davor schützen. Bei Unfällen am Arbeitsplatz, auf dem Weg ins Büro und auf dem Nachhauseweg ist jeder Arbeitnehmer durch die gesetzliche Unfallversicherung automatisch versichert. Unfallgefahren drohen aber sehr viel häufiger zu Hause und in der Freizeit. Jährlich passieren etwa 8 Mio. Unfälle in Deutschland. Jeder zehnte Bundesbürger erleidet im Laufe seines Lebens einen Unfall, und zwei von drei Unfällen passieren in der Freizeit oder zu Hause, d.h. ohne gesetzlichen Unfallschutz. Durch Abschluss einer Unfallversicherung können Sie zumindest die Folgen eines Unfalls finanziell absichern.

Wann und wo gilt eine Unfallversicherung?

Die Unfallversicherung bietet weltweit rund um die Uhr Schutz. Dabei ist es unerheblich, ob ein Unfall während der Arbeit geschieht, oder in der Freizeit.

Warum ist gerade für Kinder eine Unfallversicherung wichtig?

Kinder haben ihr Leben noch vor sich. Sie haben in der Regel noch keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Auch eine Absicherung gegen Berufsunfähigkeit ist nicht möglich. Deswegen ist die Unfallversicherung eigentlich die einzige Möglichkeit, Kinder preisewert gegen lebenslange Folgen von Unfällen abzusichern.

Wo liegt der Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine Unfallversicherung leistet bei Invalidität nach einem Unfall. Eine Büroangestellter, deren Kniegelenk beeinträchtigt durch einen Unfall steif wird muß nicht zwangsläufig berufsunfähig sein. Die Unfallversicherung leistet in dem Fall trotzdem. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung dagegen zahlt nur in dem Fall, wenn Berufsunfähigkeit (in der Regel mindesetens 50%)vorliegt - dafür aber auch bei krankheitsbedingten Ursachen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Unfallversicherung und einer Krankenversicherung?

Die Krankenversicherung übernimmt die Kosten für die Behandlung (egal ob Unfall oder Krankheit). Nachdem die Behandlung abgeschlossen ist, erhält man keine Leistungen mehr. Die Unfallversicherung leistet eine größere Summe um eventl. Umbauten am Haus oder Verdienstausfall auszugleichen.

Wer bestimmt den Grad der Invalidität?

In der Regel bestimmt der behandelnde Arzt aber auch von der Gesellschaft beauftagte Ärzte den Invaliditätsgrad. Wie hoch die Entschädigungen aus Ihrer Unfallversicherung dann sind, wird anhand der sogenannten Gliedertaxe festgelegt. Übrigens: Die Unfallversicherungen haben große Unterschiede bei den Gliedertaxen. Bei einigen wenigen zählt z.B. ein Schaden an der Hand bereits als 75% Invalidität, bei den meisten werden hier nur 55% Invaliditätsgrad anerkannt. Achten Sie also besonders auf die Wahl einer guten Gliedertaxe.

Ich betreibe eine Risiko-Sportart (Tauchen, Drachenfliegen). Hätte das Auswirkungen auf meine Unfallversicherung?

Hier sollte man die Bedingungen der Versicherer genau lesen. Gut möglich, daß eine Gesellschaft einen Risikozuschlag verlangt und eine andere Ihre Sportart einfach mitversichert. Normalerweise sind Freizeitsportler versichert. Bei folgenden Sportarten sollten Sie sich beim Versicherer informieren ob diese gedeckt sind. Fallschirmspringen, Aktives Fliegen eines Luftfahrzeuges (Pilot), Paragliding, Drachenfliegen, Teilnahme an Rennsportveranstaltungen mit Motorfahrzeugen.

Wo geschehen die meisten Unfälle?

Nur etwa 30 Prozent aller Unfälle geschehen am Arbeitsplatz (nur dort haben Sie Anspruch auf eine Unfallrente von der Berufsgenossenschaft) Der Rest passiert irgendwo außerhalb.

Wann erhalte ich Leistungen?

Die Invalidität muss innerhalb eines Jahres nach dem Unfall eingetreten sein sowie spätestens vor Ablauf einer Frist von weiteren drei Monaten ärztlich festgestellt und geltend gemacht werden. Invalidität bedeutet auch z.B. ist eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit im Kniegelenk nach einem Kreuzbandriss. Sogar der Meniskusriss vom Sport oder auch Schnittverletzungen ziehen oft eine eingeschränkte Beweglichkeit bestimmter Gliedmaßen mit sich.

Gibt es eine Altersbegrenzung für die Aufnahme in die Versicherung?

Je nach Gesellschaft ist die Aufnahme bis zum 65. oder 70. Lebensjahr beschränkt. Hinterher gibt es spezielle Seniorenabegbote z.B. bei uns im Bereich "Ohne Gesundheitsprüfung".

Warum ist die Versicherung so günstig, wo sind die Nachteile?

Es wird keineswegs an Leistung gespart, im Gegenteil. Die Versicherung ist deshalb so preiswert, weil wir als freier Vermittler die Möglichkeit und auch die Marktübersicht haben und diese in unseren Vergleichsrechnern darstellen. Unsere Empfehlungen zu den Gesellschaften helfen Ihnen gute Tarife zu finden.

Was ist die Definition eines Unfalls?

Je nach Versicherer kann es hier Unterschiede geben aber im Allegemeinen sieht die Definition so aus: "Ein Unfall liegt vor, wenn der Versicherte durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet. Ein Unfall liegt auch vor, wenn durch eine erhöhte Kraftanstrengung an Gliedmaßen oder Wirbelsäule ein Gelenk verrenkt wird oder Muskeln, Sehnen, Bänder oder Kapseln gezerrt oder zerrissen werden."

Was müssen Sie bei einem Berufswechsel beachten?

Mit einem Berufswechsel kann sich auch die Tarifierungsgrundlage verändern (A oder B). Sollten sich zum Beispiel die berufsbedingten Risiken und damit auch das Unfallrisiko erhöhen, so muss der Versicherungsschutz auf diese Veränderung hin angepasst werden. In jedem Fall müssen Sie uns die neue Berufssituation mitteilen und eine Anpassung Ihrer privaten Unfallversicherung vornehmen. Dazu müssen Sie auch Fristen einhalten.

Welche Leistungsarten können Sie in der privaten Unfallversicherung vereinbaren?

Kernleistungsart ist die Invaliditätsleistung, die auf jeden Fall vereinbart werden muss. In der privaten Unfallversicherung versteht man unter Invalidität: "...eine dauernde Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit."

Die Invaliditätsleistung können Sie nun mit den anderen Leistungsarten kombinieren:
  • Todesfalleistung
    Führt der Unfall innerhalb eines Jahres zum Tode so entsteht Anspruch auf Leistung entsprechend der vereinbarten Todesfallsumme. (Hinweis: Die Todesfalleistung erfüllt eine weitere Funktion. Ist bereits kurz nach einem Unfall eine Invalidität absehbar, so erbringt der Versicherer bei vereinbarter Todesfalleistung eine Vorauszahlung.)
  • Krankenhaustagegeld
    Für jeden Kalendertag an dem sich der Versicherte unfallbedingt in vollstationärer Heilbehandlung befindet wird das vereinbarte Krankenhaustagegeld bezahlt (In der Regel für maximal 2-3 Jahre). Dies wird in einigen Tarifen auch bei ambulanter Operation bezahlt.
  • Genesungsgeld
    Genesungsgeld wird üblicherweise in der gleichen Höhe und für die gleiche Anzahl von Kalendertagen wie das Krankenhaustagegeld geleistet; jedoch ist die Leistung meistes auf eine Dauer von max. 100 Tagen begrenzt und wird oft abgestuft nach Tagen gezahlt. Der Anspruch auf Genesungsgeld entsteht erst mit Entlassung aus dem Krankenhaus.
  • Kosmetische Operationen
    Wird der Körper der versicherten Person durch einen Unfall derart entstellt, daß sich diese zu einer kosmetischen Operation entschließt, so werden die Behandlungskosten inkl. Nebenkosten bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme erstattet. Die Behandlung muß bei Erwachsenen innerhalb von drei Jahren nach dem Unfall, bei Minderjährigen bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres erfolgen.
  • Übergangsleistung
    Besteht nach Ablauf von 3 Monaten nach dem Unfall noch eine Beeinträchtigung von 100 %, so werden 50 % der vereinbarten Übergangsleistung erbracht. Besteht nach Ablauf von 6 Monaten noch eine Beeinträchtigung von mehr als 50% so wird die volle Übergangsleistung erbracht.
  • Sofortleistung bei Schwerstverletzungen
    Kann sofort nach einem Unfall fällig bei besonders schweren Verletzungen wie z.B. Querschnittslähmung, Erblindung etc. in Anspruch genommen werden.
  • Unfallrente
    Eine Unfallrente wird ab einem Invaliditätsgrad von mindestens 50% erbracht. Sie wird in der Regel monatlich und lebenslang gezahlt.
  • Kurbeihilfe (in einigen Tarifen kostenfrei enthalten)
  • Bergungskosten (in allen Tarifen kostenfrei enthalten)

Warum eine private Unfallversicherung?

Die Gesetzliche Unfallversicherung deckt alle Unfälle ab, die während der Arbeitszeit sowie auf dem Hin- und Rückweg geschehen. Da aber viele Unfälle während der Freizeit passieren, lohnt sich eine zusätzliche private Absicherung. Denn ohne private Unfallversicherung können hohe Kosten entstehen, wenn der Versicherte während der Freizeit einen Unfall mit schweren körperlichen oder geistigen Folgen hat. Notwendige behindertengerechte Umbauten oder Heilbehandlungen können erforderlich werden und sehr hohe Kosten mit sich bringen. Die Private Unfallversicherung schützt in diesem Fall den Versicherungsnehmer indem er die vertraglich vereinbarte Summe an den Versicherungsnehmer auszahlt und somit die durch den Unfall entstandenen Kosten decken kann.

Wann liegt nach der Definition des Versicherers ein Unfall vor?

Ein Unfall ist in der Versicherungsbranche ein Vorfall bei dem der Versicherungsnehmer unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erfährt, die plötzlich von außen auf seinen Körper einwirken muss.

Welche Versicherungssumme sollte gewählt werden?

In der Regel beträgt die Versicherungssumme das Fünf bis Sechsfache des Bruttojahresverdienstes des Versicherungsnehmers.

Wann leistet die Unfallversicherung?

Der Versicherungsnehmer erhält die vereinbarte Versicherungssumme, wenn eine Invalidität des Versicherungsnehmers vorliegt, das heißt wenn auch nach einem Jahr nach dem Unfall keine Besserung der gesundheitlichen Schäden vorliegt. Der Grad der Invalidität wird vom behandelnden Arzt festgelegt. Bei einem Invaliditätsgrad von 1% erbringen viele private Unfallversicherungen ihre Leistungen, dies wäre der Fall, wenn der Versicherungsnehmer z.B. eine Einschränkung in der Beweglichkeit seiner Gelenke hat.

Wovon hängt die Höhe der Versicherungsleistungen ab?

Die Entschädigungszahlung der privaten Unfallversicherungen hängt vom Invaliditätsgrad des Versicherungsnehmers ab und wird anhand der Gliedertaxe bestimmt. Zwischen den einzelnen Versicherungsgesellschaften gibt es allerdings große Unterschiede bei den Gliedertaxen. Daher empfiehlt es sich gut auf die Versicherungsbedingungen zu achten.

Schützt die private Unfallversicherung auch im Ausland?

Der Schutz der privaten Unfallversicherung gilt weltweit und rund um die Uhr. Daher sind Unfälle während der Freizeit als auch Unfälle, die sich während der Arbeitszeit ereignen, versichert.

Ist mein nicht ganz ungefährliches Hobby mitversichert?

Risiko-Sportarten wie Tauchen, Paragliding, Extrem-Bergsteigen oder Drachenfliegen sind in der Regel mitversichert, wenn dies nur freizeitmäßig betrieben wird. Einige Private Unfallversicherungen erheben hierfür einen Beitragszuschlag oder lehnen den Versicherungsschutz ab.

Ist eine Gesundheitsprüfung notwendig?

Eine Gesundheitsprüfung ist in der Regel nicht notwendig, um eine Private Unfallversicherung abzuschließen. Jedoch muss der Antragsteller angeben, ob er unter schweren Krankheiten wie z.B. der Bluterkrankheit leidet.

Welche Personen können sich nicht privat unfallversichern?

Schwer Geisteskranke sowie bestimmte Pflegebedürftigkeit wird von der privaten Unfallversicherung abgelehnt.

Notwendigkeit der privaten Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur, wenn dem Versicherungsnehmer während der Arbeitszeit etwas zustößt. Da die meisten Unfälle vorwiegend in der Freizeit passieren, ist eine zusätzliche Absicherung in Form einer privaten Unfallversicherung überaus wichtig. Grund: Die betriebliche Unfallversicherung erstattet in diesen Fällen keinen Cent. Die private Unfallversicherung erstattet neben den Mehrkosten des Krankenhausaufenthalts und darauf folgende notwendige Arztbesuche auch die Kosten für plastische Operationen und die barrierefreie Umgestaltung der Wohnung. Im Falle einer Berufsunfähigkeit des Versicherten ersetzt die private Unfallversicherung das Arbeitseinkommen für alle Arbeitnehmer, Selbstständige oder Freiberufler. Ohne eine private Unfall-Versicherung müssten die Betroffenen für diese und weitere unfallbedingte Kosten selbst aufkommen. Für die meisten Menschen würde die Höhe dieser Ausgaben die Bedrohung der eigenen Existenz bedeuten. Gerade als Hauptverdiener in der Familie sind, sollte man sich für die existenzsichernde Leistung einer privaten Unfallversicherung entscheiden.

Für Kinder besonders wichtig

Eine Private Unfallversicherung ist bei Kindern besonders wichtige, da diese noch zu verspielt und unvorsichtig sind. Unfälle im Straßenverkehr oder auf Spielplätzen sind daher nicht selten. Aber auch ein Zeckenbiss oder eine Nebenwirkung einer Schutzimpfung kann erhebliche gesundheitliche Schäden hervorrufen. Eine weitere Möglichkeit wäre das Schlucken von giftigen Stoffen oder der Biss eines tollwütigen Tieres. Eltern sollten sich daher frühzeitig für eine Private Unfallversicherung für ihre Kinder entscheiden, da diese unter Umständen nach solchen Unfällen nie einer Arbeit nachgehen können, kein eigenes Einkommen beziehen und sogar zum Sozialfall werden können. Bei Kindern ab dem 5. Lebensjahr kann daher eine Grundfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden, die, wenn in der Police vereinbart, ein Leben lang Rente für das Kind zahlt, wenn es durch einen Unfall blind oder taub werden sollte. Einige ausgewählte Gesellschaften versichern das Kind gegen die Risiken von Impfschäden und Vergiftungen, daher wählen Sie die Private Unfallversicherung sorgfältig.

Versteuerung der Versicherungsleistung

Eine Kapitalleistung, die Sie von ihrer Privaten Unfallversicherung erhalten, müssen Sie diese nicht versteuern. Wird Ihnen vom Versicherungsunternehmen jedoch Rente bezahlt, unterliegt diese der Einkommenssteuer. Der Ertragsteil ist größer, je jünger der Rentenberechtigte bei der ersten Rentenzahlung ist. Die Erbschaftssteuer ist zu zahlen, wenn die Private Rentenversicherung eine Todesfallsumme geleistet hat. Die Steuerlast sinkt oder fällt ganz weg je nach Freibeträgen oder Verwandtschaftsgrad. Überschussbeteiligungen und Beitragsrückerstattungen werden nicht mit der Lohn und Einkommenssteuer belastet, wenn in der Privaten Unfallversicherung eine Prämienrückwehr vereinbart wurde. Dies gilt allerdings nur, wenn die Mindestlaufzeit 12 Jahre beträgt und die Beiträge 5 Jahre zurück gezahlt wurden.

Die Wahl der richtigen Versicherungssumme

Die Faustregel bei der Versicherungssumme bei erwachsenen Antragsstellern ist: mindestens drei Bruttojahresgehälter, um notwendige Kosten zu decken. In die Überlegung sollten allerdings auch das Einkommen des Versicherungsnehmers und deren Lebensstandard. Daher sollte eine Summe nicht zu knapp bemessen sein. Zusätzlich bieten einige Private Unfallversicherungsunternehmen Mehrleistungsmodelle an. Dies bedeutet, dass im Versicherungsfall eine Mehrleistung an den Versicherungsnehmer erbracht wird. Dies ist meist mit einem Prämienzuschlag abzuschließen. So steigen die Entschädigungszahlungen für den Versicherungsnehmer im Falle einer Invalidität durch einen Unfall, überproportional zum Invaliditätsgrad an. So können hohe Kosten auf Grund der Invalidität besser gedeckt werden.


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