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Zusatzversicherung Heilpraktiker: Vergleich & Test - Jetzt Testsieger vergleichen

 

Mit einer Zusatzversicherung Heilpraktiker können Sie sich gegen Kosten versichern, die durch nicht-schulmedizinische Behandlungsmethoden und Medikamente verursacht werden. In diesen Bereich fallen zunächst Heilbehandlungen, die von einem Heilpraktiker durchgeführt werden. Da Heilpraktiker über keine Kassenzulassung verfügen, werden ihre Honorare von der gesetzlichen Krankenkasse nicht getragen. Zu den nicht-schulmedizinischen Behandlungsverfahren zählt man aber auch naturheilkundliche Methoden, die von einem Schulmediziner (beispielsweise dem Hausarzt) vorgenommen werden. Auch hier verweigern gesetzliche Kassen nicht selten die Zahlung.

Wer auf naturheilkundliche Medizin setzt, ist mit einer Zusatzversicherung Heilpraktiker daher gut beraten. Denn auch wenn naturheilkundliche Behandlungen und Medikamente tendenziell erschwinglich sind, darf man nicht aus den Augen verlieren, dass Homöopathen und andere Naturmediziner auf langfristige Behandlungsmethoden setzen. Zwar bleiben die jährlichen Kosten überschaubar; berücksichtigt man jedoch den gesamten Behandlungszeitraum, kann eine stattliche Summe zusammenkommen.

In Abhängigkeit vom gewählten Tarif lassen sich mit einer Zusatzversicherung Heilpraktiker Leistungen finanzieren, die nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker berechnet werden. Ebenso sind Behandlungskosten für Methoden versichert, die im Hufelandverzeichnis aufgelistet sind. Bei diesem handelt es sich um eine Aufstellung bewährter nicht-schulmedizinischer Therapie- und Diagnostikverfahren. Im Hufelandverzeichnis zu finden sind u.a. naturheilkundliche Behandlungsmethoden wie Massage, Akkupunktur, Akkupressur oder Magnetfeldtherapie.

Die Aufwendungen für Heilpraktikerbehandlungen oder für die vom Naturheilkundler verschriebenen Medikamente werden jedoch zumeist nicht vollständig erstattet. Die meisten Anbieter beteiligen sich mit 80% an den entstandenen Kosten. Manche Versicherer offerieren zwar eine 100%-Kostenübernahme, setzen den Sparstift jedoch an anderer Stelle an. So legen viele von ihnen jährliche Maximalgrenzen für Rückerstattungssummen fest. Verursacht der Versicherte Krankheitskosten, die über diese Höchstgrenze (zumeist 1000 - 2000 Euro)  hinausreichen, muss er für den Rest die eigene Brieftasche zücken.

Um eine bestmögliche Zusatzversicherung Heilpraktiker zu ergattern, muss man einen Versicherungsvergleich vornehmen. Nutzen Sie unseren kostenfreien anbieterunabhängigen Heilpraktikerversicherungsvergleich, um den Durchblick im deutschlandweiten Anbieter- und Tarifdickicht zu behalten.



 

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