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PKV: Privatpatient sein lohnt sich

Privatpatient dank PKV – Tarifvergleich

Privatpatient zu sein bedeutet, der „Königsklasse“ des deutschen Krankenversicherungssystems anzugehören. Wer Privatpatient ist, genießt – abhängig vom vereinbartem Tarif – Chefarztbehandlung, kann sich in einem Einbettzimmer im Krankenhaus fernab von lärmfreudigen Nachbarn von seiner Krankheit erholen, wird im Wartezimmer früher als seine gesetzlich versicherten Mitwartenden aufgerufen und muss nicht zusammenzucken, wenn der Zahnarzt ihm ein teures Inlay empfiehlt.

Privatpatient dank PKVZ

So mancher gesetzlich Versicherte murrt neiderfüllt über die Bevorzugung der Privatpatienten. Dies muss nicht sein, denn wer möchte, kann als gesetzlich Versicherter zum Status eines Privatpatienten aufrücken, indem er eine private Krankenzusatzversicherung (PKVZ) abschließt. Mit Hilfe eines solchen Ergänzungsschutzes kann man eine gesetzliche Versicherung zu einer privaten Krankenversicherung aufstocken und in den Genuss desselben Komforts gelangen, welcher Privatpatienten zuteil wird.


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Für Privatpatienten mehr Leistung durch Vorauszahlung

Eine Besonderheit des Privatpatienten besteht darin, dass er Selbstzahler ist. Leistungsinstanzen wie Ärzte, Krankenhäuser oder Apotheken stellen ihre Honorare, Dienstleistungs- oder Arzneimittelpreise dem Patienten auf direktem Weg in Rechnung – er muss zunächst in Vorkasse treten und erhält sein Geld später von seiner privaten Krankenversicherung zurück. Dies mag unbestreitbar ein Nachteil sein; dieser fällt jedoch nicht so sehr ins Gewicht, wenn man bedenkt, dass die meisten Leistungsinstanzen dem Patienten zeitlichen Spielraum für die Zahlung lassen und private Krankenversicherungen ihre Versicherungsleistungen zumeist zügig überweisen.

Oftmals ist das Geld schon vor Ablauf der Zahlungsfrist auf dem Konto des Privatpatienten. Bei sehr hohen Summen, wie beispielsweise Rechnungen für längere Krankenhausaufenthalte, ist das Vorkasse-Prinzip außer Kraft gesetzt. Hier zahlt die PKV direkt an das Krankenhaus und der Privatpatient braucht das Geld nicht aus der eigenen Tasche vorzustrecken.

Privatpatienten beim Behandler besonders beliebt

Für die Behandler hat das Vorkasse-Prinzip den Vorteil, dass sie von der Wirtschaftlichkeitsprüfung der gesetzlichen Krankenkassen befreit sind und nicht unter den Folgen der Budgetierung zu leiden haben. Hiervon profitiert wiederum der Privatpatient, welchem der Arzt bereitwilliger als dem Kassenpatienten teurere Arzneimittel und Behandlungsmethoden verschreibt. Verglichen mit den Leistungen, die ein Privatpatient erwarten darf, ist die Vorkasse also ein geringer Wermutstropfen.

PKV: Kluge Privatpatienten vergleichen regelmäßig

Egal ob Sie sich für eine private Krankenversicherung bzw. PKVZ interessieren oder bereits eine entsprechende Police abgeschlossen haben, kluge Privatpatienten vergleichen regelmäßig die zur Verfügung stehenden PKV-Tarife. Denn oftmals bietet sich die Möglichkeit, mit Hilfe der aus dem PKV Vergleich gewonnenen Erkenntnisse ein Mehr an Leistungen oder niedrigere Beiträge zu erhalten. Mit Hilfe des PKV Vergleichsrechner von MISTER FINANCE wird der regelmäßige Abgleich zum Kinderspiel. Nutzen Sie diesen kostenlosen Service so oft Sie wollen, um als Privatpatient immer optimal versorgt zu sein.