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Unfallversicherung Vergleich
Vor dem Abschluss einer Unfallversicherung empfiehlt sich ein Unfallversicherung Vergleich, denn Unfallversicherung ist nicht gleich Unfallversicherung. Zunächst einmal muss man zwischen gesetzlicher und privater Unfallversicherung unterscheiden. Erstere wird von Berufsgenossenschaften, Gemeinde-, Unfall- und Versicherungsverbänden getragen und erstreckt sich nur auf die Arbeitszeit (inklusive Hin- und Rückweg). Die private Unfallversicherung kennt demgegenüber solche Einschränkungen nicht, sie gilt auch außerhalb der Arbeitszeiten und leistet zudem für Selbstständige, Freiberufler, Hausfrauen und Rentner. Sie tritt in Leistung, wenn Versicherte infolge eines Unfalls einen dauerhaften körperlichen Schaden erleiden. Die von der Versicherung ausgeschüttete Summe können sie für den Umbau ihrer Wohnung oder für die Bezahlung einer Haushaltshilfe verwenden.
Grundlage einer Unfallpolice ist die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme. Das Gros der Tarife unterliegt dem Progressionsprinzip. Dies bedeutet, dass bei Invaliditätsgraden unter 25% die Summe in gleichmäßigen Schritten angehoben wird, nach Überschreiten des Limits steigt sie exponentiell. Bei einem Unfallversicherungsvergleich stellt man schnell fest, dass die Leistungen der einzelnen Anbieter stark voneinander abweichen – und das selbst bei identischen Progressionsraten. Zudem gehen die verschiedenen Versicherer unterschiedlich mit der individuellen Disposition ihrer Kunden um: Etliche Anbieter weigern sich, Antragsteller zu versichern, die einen risikoträchtigen Beruf ausüben (wie z.B. Profisportler oder Gerüstbauer). Pflegebedürftigen oder schwerbehinderten Personen wird eine Unfallpolice grundsätzlich verweigert.
Senioren müssen bei einem Unfallversicherung Vergleich besonders gut auf das Kleingedruckte achten. Je nach Anbieter dürfen sie ihre Unfallversicherung nämlich nach Erreichen des 65. Lebensjahres nicht mehr fortsetzen oder müssen eine höhere Prämie zahlen. Manche Versicherer offerieren aber auch spezielle Seniorentarife, deren Zusatzleistungen auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen (beispielsweise Angebot von Pflegeleistungen) abgestimmt sind.
Angebote mit Kapitalauszahlung sind in der Regel empfehlenswerter als solche, die eine monatliche Leibrente zahlen, denn unmittelbar nach einem Unfall fallen oft hohe Kosten an, die sich durch eine Leibrente nicht decken lassen (beispielsweise, wenn man sein Lebensumfeld barrierefrei umbauen muss).
Um Ihnen die Auswahl eines geeigneten Anbieters und Tarifs zu erleichtern, greift Ihnen Mister Finance mit einem kostenlosen Versicherungsvergleich unter die Arme.
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FAQs zum Thema "Unfallversicherung Vergleich"
- Wer ist für meinen Antrag verantwortlich?
- Warum stehen in den Vergleichen nur unbekannte Gesellschaften auf den vorderen Rängen?
- Warum sollten Sie eine private Unfallversicherung abschließen?
- Wann und wo gilt eine Unfallversicherung?
- Warum ist gerade für Kinder eine Unfallversicherung wichtig?
- Wo liegt der Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung?
- Was ist der Unterschied zwischen einer Unfallversicherung und einer Krankenversicherung?
- Wer bestimmt den Grad der Invalidität?
- Ich betreibe eine Risiko-Sportart (Tauchen, Drachenfliegen). Hätte das Auswirkungen auf meine Unfallversicherung?
- Wo geschehen die meisten Unfälle?
- Wann erhalte ich Leistungen?
- Gibt es eine Altersbegrenzung für die Aufnahme in die Versicherung?
- Warum ist die Versicherung so günstig, wo sind die Nachteile?
- Was ist die Definition eines Unfalls?
- Was müssen Sie bei einem Berufswechsel beachten?
- Welche Leistungsarten können Sie in der privaten Unfallversicherung vereinbaren?
- Warum eine private Unfallversicherung?
- Wann liegt nach der Definition des Versicherers ein Unfall vor?
- Welche Versicherungssumme sollte gewählt werden?
- Wann leistet die Unfallversicherung?
- Wovon hängt die Höhe der Versicherungsleistungen ab?
- Schützt die private Unfallversicherung auch im Ausland?
- Ist mein nicht ganz ungefährliches Hobby mitversichert?
- Ist eine Gesundheitsprüfung notwendig?
- Welche Personen können sich nicht privat unfallversichern?
- Notwendigkeit der privaten Unfallversicherung
- Für Kinder besonders wichtig
- Versteuerung der Versicherungsleistung
- Die Wahl der richtigen Versicherungssumme